Kraft-Wärmekopplung

Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (KWKK)

Eine gekoppelte Energieerzeugung oder die Nutzung von Kraft und Wärme beziehungsweise Kälte (KWK bzw. KWKK) spart gegenüber einer getrennten Erzeugung durch Kraftwerke mit zusätzlichen Heizkesseln bis zu 60 Prozent Energie. Durch Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) wird der Strom dezentral erzeugt; also dort, wo Strom oder Wärme gebraucht wird. Die Wärme wiederum kann, in ein Nah- bzw. Fernwärmenetz eingespeist, auch zur Dampferzeugung genutzt werden.

KWK-Anlagen

Somit liefert MWM als ganzheitlicher Partner nicht nur KWK-Anlagen und Stromaggregate mit bestem Wirkungsgrad zu einem wirtschaftlichen Preis. Durch kompetente Beratung und Service entwickelt MWM vielmehr integrierte Blockheizkraftwerke und Kraftwerkskonzepte, um die volle Wertschöpfungskette dezentraler Energieerzeugung zu erschließen.

Blockheizkraftwerke mit Gasmotoren-Aggregaten können problemlos und kostengünstig in bestehende Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) integriert werden.

Abb. Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) im Vergleich zur getrennten Erzeugung

Abb. Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) im Vergleich zur getrennten Erzeugung

Was ist Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und wie funktioniert sie?

Durch die Verbrennung von Gas wird mechanisch Energie freigesetzt, die über einen Generator in Strom umgewandelt wird. Die entstehende Wärme innerhalb des Motors wird mittels Wärmetauschern nutzbar gemacht. Daher der Name "Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)" bzw. englisch "Cogeneration".

Grundsätzlich kann zwischen strom- und wärmegeführten Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen unterschieden werden. Die gekoppelte Energieerzeugung wird meistens wärmegeführt betrieben. Das bedeutet, die KWK-Anlage läuft, wenn Wärme benötigt wird und der dabei entstehende Strom wird ins nationale Netz eingespeist.

Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) im Gewächshaus

Ein besonderes Einsatzgebiet für die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist die Verwendung im Gewächshaus (Greenhouse Cogeneration). Dabei wird der produzierte Strom zur Beleuchtung des Gewächshauses verwendet, während die anfallende Wärme die Heizung betreibt. Über die konventionelle Erzeugung gekoppelter Energie hinausgehend wird im Gewächshaus das im Abgas anfallende CO2 als Dünger für die Pflanzen verwendet. Durch den Einsatz einer speziellen Nachbehandlung werden die Abgase derart gereinigt, dass verwertbares Kohlendioxid in die Gewächshäuser gelangt.

Von der Auslegung über die Projektierung bis hin zum schlüsselfertigen Komplettsystem stellt MWM für seine Kunden das passende Produkt zur Kraftwärmekopplung bereit. Als Systemanbieter, Komponentenhersteller und Dienstleister hat MWM im Bereich dieser innovativen Technologien eine führende Marktposition eingenommen und ist weltweit ein kompetenter Partner für KWK-Anlagen.

Abb. Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung mit Gasmotoren

Abb. Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung mit Gasmotoren

Kraft-Wärme-Kopplung

Artikel über Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) von MWM in der BWK - dem Energie-Fachmagazin:

Download Artikel (PDF, 5 MB)

(Quelle: www.ebwk.de)

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